Flutlichtspiel – SVD erwartet ASV Cham

Am Mittwoch ab 19 Uhr wartet auf den SV Donaustauf in der Fußball-Landesliga das zweite Heimspiel innerhalb von fünf Tagen. Der Gegner in dieser Nachholpartie ist der ASV Cham. Die Elf von Trainer Uwe Mißlinger ist ein direkter Konkurrent im Kampf um Platz zwei und steht nach einer 0:1-Niederlage gegen Hutthurm auf Platz vier.

Die Elf von Trainer Klaus Augenthaler vergrößerte ihren Vorsprung auf den ASV am Wochenende durch einen 3:2-Kampfsieg im Lokalduell gegen den TSV Kareth-Lappersdorf auf fünf Punkte. „Zwei Blackouts führten zum frühen Rückstand. Danach hatte mein Team einige Chancen und bewies auf schwierigem Geläuf gute Moral“, resümiert Augenthaler. Nur vier Tage später spielt sein Team erneut auf dem Rasen des Donaustaufer Sportplatzes, der sich in so kurzer Zeit kaum gebessert haben dürfte. „Wir stellen uns auf einen ähnlichen Platz wie am Wochenende ein. Das müssen wir auch“, sagt der Weltmeister von 1990.
Augenthaler: „Jungs sind topfit“

Auch seiner Mannschaft blieb wenig Zeit, ihre körperlichen Kräfte wieder zu sammeln. Am vergangenen Samstag nach dem Spiel bat Augenthaler zum Auslaufen, gestern war das Abschlusstraining angesetzt. „Die Jungs hatten in der Wintervorbereitung viele Laufeinheiten und sind topfit. Auch Cham hat am Wochenende gespielt“, sagt der Trainer im Hinblick auf die Englische Woche für sein Team. Er wird aller Voraussicht nach dieselbe Elf auf das Feld schicken, die am Samstag siegreich war. Sie soll versuchen, den Abstand auf einen Mitstreiter im Kampf um den Relegationsplatz zu vergrößern. Mit einem Sieg würde der SVD außerdem den Rückstand auf Spitzenreiter Gebenbach auf sechs Punkte verkürzen und den Meisterschaftskampf noch einmal etwas spannender gestalten.

Im Hinspiel war für Donaustauf in Cham nichts zu holen. Die Mannschaft kassierte mit 0:2 ihre bisher einzige Auswärtsniederlage. „Das war eigentlich ein typisches 0:0-Spiel. Nach einer Ecke ging Cham nach einer guten Stunde in Führung und legte in der Nachspielzeit nach“, erinnert sich Augenthaler. Der Trainer hofft heute auf eine gelungene Revanche: „Cham ist einer unserer Mitstreiter um Platz zwei. Wir haben keine Angst, denn wir wissen, dass mit 100-prozentiger Konzentration jeder zu schlagen ist.“

Tormaschine Nikola Vasilic stockt

Den Donaustaufern gelangen nach der Winterpause in allen drei Spielen Siege, die Serie wächst auf 13 Partien ohne Niederlage. Die Restrückrunde läuft für den SVD bislang wie geschmiert. Und das ganz ohne die Treffer von Toptorjäger Nikola Vasilic. Der 28-Jährige traf in den 21 Spielen vor der Winterpause 20-mal und führt die Torschützenliste der Landesliga an. In den vergangenen drei Spielen kam die Torfabrik Vasilic ins Stocken. „Das interessiert mich nicht. Er arbeitet weiter viel für die Mannschaft und das ist wichtig“, erklärt Augenthaler und fügt hinzu: „Außerdem ist mir egal, wer die Tore schießt. Die Hauptsache ist, sie fallen.“

Quelle: FuPa.net

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